Karate-Vorschule


Meine Karate-Vorschule ist sehr gut geeignet für Kinder ab 3 bis zum Alter von 7 Jahren.

Ein guter Start in die Schule ist mir ein großes Anliegen. Die Kinder sollen selbstbewusst, neugierig und wissbegierig den Übertritt in diesen für sie wichtigen Lebensabschnitt meistern. Wichtige Voraussetzungen sind dabei die Entwicklung der Wahrnehmung sowie die kognitive und die soziale Entwicklung der Kinder.

Meine pädagogischen Schwerpunkte

  • Die Kinder bauen ein gesundes Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen auf.
  • Die Kinder lernen ihre eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten kennen und Risiken realistisch einzuschätzen.
  • Ausdauer und Konzentration werden kontinuierlich gesteigert und ausgebaut.
  • Die Kinder sind in der Lage Beziehungen aufzubauen, können sich in eine Gruppe einfügen und Hierarchien anerkennen.
  • Die Kinder erleben sich als Teil einer Gruppe. Sie können für sich und die anderen Verantwortung übernehmen.
  • Die Kinder lernen, Rücksicht zu nehmen und mit anderen adäquat zu kommunizieren. Sie sind in der Lage, ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche angemessen zu äußern.

Die Kinder erleben sich als Gemeinschaft, in der rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst Freude und Spaß erlebt werden und Anforderungen altersgerecht gemeistert werden können.

Wie setze ich das in der Praxis um?

Der Hauptaspekt meiner Arbeit ist das regelmäßige Training der grundlegenden Fertigkeiten wie Links-Rechts-Koordination, Überkreuz-Bewegungen und Raumorientierung. Wir üben das Einhalten von kurzen Stille-Zeiten, Rücksichtnahme und Respekt gegenüber ihren Trainingspartnern. Ebenso erhalten die Kinder von mir erste kleine Einblicke in Geschichte und Bedeutung der asiatischen Kampfsportarten.

In dieser Altersgruppe ist die Aufmerksamkeitsspanne der Kinder noch recht kurz und sie lassen sich von allen möglichen Außeneindrücken sehr schnell ablenken. Da ist viel Improvisationstalent meinerseits gefragt! Dafür bekomme ich von den Kindern im Gegenzug immer ein herrlich direktes Feed-back, wann ihnen die Übungen Spaß machen und wann sie müde sind.

Ich vermittle alles sehr spielerisch und führe die Kinder nach und nach an immer komplexere Aufgaben heran. Einfache Techniken übe ich nach Möglichkeit schon mit Musik, damit die Kinder so nach und nach ein sicheres Rhythmusgefühl entwickeln. Je nach Gruppenzusammensetzung beginne ich mit ersten kleinen Übungen zur Selbstbehauptung.

Ganz toll finden die Kinder natürlich, wenn sie ihren Kampfschrei üben dürfen, und sie sind von der ersten Stunde an immer alle ganz begeistert dabei, wenn wir beim Hampelmann laut auf japanisch zählen. Das lieben sie!

Ich achte sehr darauf, dass die Kinder alle Aufgaben in ihrem eigenen Tempo lösen, dass sie sich nicht hetzen lassen, dass sie aber auch nicht resignieren. Sie dürfen Fehler machen, sie dürfen frustriert sein, sie dürfen auch mal wütend sein…nur eines lasse ich nicht zu: dass sie aufgeben.

Mir ist es wichtig, dass die Kleinen stets mit dem Erfolgserlebnis heimgehen: ICH KANN DAS!

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